Hotei Japan Rundreisen
Anerkannter Jnto Japan Spezialist
 
 

„Bevor du in ein Land gehst, frage was dort verboten ist“

(japanisches Sprichwort)


Auf Japan bezogen könnte man darauf erst einmal antworten: eigentlich das Gleiche wie in Deutschland auch, wenn man als ausländischer Gast in einem Gastland nicht unangenehm auffallen möchte! Häufig wird in Japan den ausländischen Gästen eine gewisse „Narrenfreiheit“ eingeräumt (nach dem Motto: „woher sollten sie wissen, wie man sich richtig verhält – und sie sind ja auch bald wieder weg“), die – leider! – von einigen Touristen und dort lebenden Ausländern schamlos ausgenutzt wird. Man wird von den JapanerInnen überwiegend freundlich und höflich behandelt – und sollte es, ungeachtet eventueller japanischer Verhaltensregeln, schlicht genauso tun. Zu „explodieren“, wenn mal etwas länger dauert - häufig wegen beiderseitiger (!) Sprachschwierigkeiten -, wird keinen guten Eindruck hinterlassen.

Einige wenige Alltagsregeln lernt man problemlos und schnell im Land selbst: dass man die Schuhe auszieht, wenn man ein Haus/ Tempel betritt; dass man sich nicht laut die Nase schneutzt, dazu kein Stofftaschentuch verwendet und dass man sich – statt die Hand zu geben – voreinander bei der Begrüßung verbeugt. Andere Regeln gelten genauso wie bei uns: z.B. dass man fragen sollte, bevor man jemanden direkt fotografiert. Aber selbst wenn man mal in ein „Fettnäpfchen“ getreten ist – „shitsurei shimasu“ heißt auf Japanisch „Endschuldigung“ und wird als solche akzeptiert, wenn sie so gemeint ist. Ansonsten führen „Fehltritte“ auch häufig zu allseitigem Gelächter – und sind somit schon vergessen! Ferner haben Sie ja einen Japanerfahrenen Reiseleiter dabei, der Sie informiert und vor „Fehltritten“ bewahren wird!


Sicherheit


Eine der vielen angenehmen Erfahrungen in Japan - neben z.B. Sauberkeit, auch in den vielen öffentlichen Toiletten, sowie der Pünktlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel – wird das Gefühl von Sicherheit beim Reisen sein. Dies gilt sowohl, was Diebstähle betrifft, als auch die persönliche Sicherheit. Es ist äußerst selten, dass Ausländer bestohlen werden. Und selbst wenn man mal etwas hat liegen lassen (ob in der Bahn, im Hotel oder sonst wo), ist die Chance, es zurück zu erhalten, ungleich höher als in Deutschland. Noch angenehmer ist die Erfahrung, dass man auch als Frau problemlos alleine in fast allen Stadtteilen abends herumlaufen kann und in der Regel nicht belästigt wird. Allerdings können betrunkene japanische Männer in Kneipen schon aufdringlich werden...